Es erschien mir unendlich angenehm, ein Tier zu halten, das sich von Blumen und nicht von Kadavern anderer Tiere ernährt. Ich hatte Schafe schon immer gemocht, doch bevor ich tatsächlich diese beiden besaß, konnte ich mir nie vorstellen, wie entzückend sie sind. Sie waren warm und sanft und liebevoll; es gab nichts an ihnen, das man nicht hätte mögen können.
Die meisten Dinge haben offenbar gewisse Nachteile, aber Schafe waren für mich einfach vollkommen.
                  
         Elizabeth Arthursson


Unser Team bestehend aus...

DGKS Andrea Wiesner, Fachkraft für tiergestützte  Therapie und Fördermaßnahmen, Lebens- und Sozialberater  Helmut Wittmann, einer kleinen Mähdelsherde Zwergschafe, unseren Zwerghühnern den "Chicks" und unserem Hütehund Baci. Jedes unserer Tiere bringt sich mit seinen individuellen Eigenschaften und Talenten ein. Dies geschieht spontan und ganz freiwillig. In der tiergestützten Therapie sind sie eine große Unterstützung und geben Hinweise auf wichtige Prozesse bei Klienten. Sie haben absolutes Mitspracherecht und dürfen frei entscheiden in welchem Ausmaß, wie oft und auf welche Art sie sich in die Arbeit einbringen möchten. In der freien und freiwilligen Begegnung zwischen Mensch und Tier können so heilsame Impulse gesetzt werden und beispielsweise Verbesserungen in emotionalen, sozialen Bereichen erzielt werden.